Schöne smarte Zukunft

Selbst agierende Roboter, kognitives Lernen und 3-D-Handys. Das sind nur ein paar neue Trends für Werbetreibende und Konsumenten. Wir blicken einer mobilen Zukunft entgegen, keine Frage. Doch wie sieht die im Detail aus? Im Folgenden werden sechs Zukunfttrends vorgestellt.

5G – die Datenautobahn

Durch das 5G-Mobilfunknetz, den Nachfolger von LTE und 4G, ist der Grundstein für eine mobile Zukunft gelegt. Wahrscheinlich wird es noch bis ins Jahr 2020 andauern, bis 5G überall zur Verfügung stehen wird. Dank der zunehmenden Bandbreite und Geschwindigkeit des mobilen Datenaustauschs können digitale Devices jeglicher Art in Echtzeit miteinander kommunizieren. Somit ist gerade für Techniken wie selbstfahrende Autos, Smart Cities oder das Internet der Dinge 5G unverzichtbar. Vollständige Logistikketten wären intelligent verbunden und ermöglichen so einen reibungslosen, schnellen Ablauf ohne Wartezeiten.

Künstliche Intelligenz ist überall

Wo man auch hinschaut, überall ist künstliche Intelligenz zu sehen. Wenn in Zukunft 5G der technische Standard ist, mit dem Daten übermittelt werden, so spielt die KI eine wichtige Rolle: Sie verarbeitet die Daten und wendet sie entsprechend intelligent an. SAP zeigt am Beispiel der Stadt Hamburg den Einsatz von künstlicher Intelligenz in einer der ersten „Live Connected Cities“. In Echtzeit werden Verkehrsdaten übertragen, sodass Staus frühzeitig erkannt und somit vermieden werden können. Daher ist es wichtig, dass künstliche Intelligenz auch in der Werbung eingesetzt wird, um den nächsten Schritt der Konsumenten vorherzusagen.

Internet der Dinge

Die tatsächliche Vernetzung und der Datenaustausch stehen beim Internet der Dinge im Mittelpunkt. Bereits jetzt gibt es schon Smart Homes, die sich über mobile Devices öffnen und schützen lassen. Raumtemperatur, Lichtstimmung und Musik, alles wird an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst. Besonders interessant wird es zu beobachten sein, wie sich der Automobilbereich entwickeln wird. Die neue Generation der Connected Cars fährt nicht nur autonom, sondern passt sich auch den Bedürfnissen und dem Terminplan des Fahrers an. Dadurch kann das Fahrzeug vorab den Verkehr checken und die optimale Startzeit dem Fahrer vorschlagen.

Digitale Assistenten und Roboter

Nach Google, Apple, Microsoft und Amazon stellt nun auch Sony einen sprachgesteuerten, digitalen Assistenten vor, der mit eingebauter Kamera und Display sich dem Nutzer zuwendet, mit ihm spricht und stets mit Rat und Tat zur Seite steht. Mit entsprechende künstlicher Intelligenz steckt in dieser Technologie noch jede Menge Potenzial und somit sind in der Zukunft noch weit ausgereiftere Szenarien vorstellbar.